Produktpalette 2019

Liebe Kunden und Honigfeinschmecker,

Die Bienensaison 2018 ist vorüber, die Bienen unserer Imkerei sind in ihrem wohl verdienten Winterurlaub.

Wir planen jedoch bereits das kommende Jahr. Um Ihren Wünschen gerecht zu werden, möchten wir Sie bitten, Ihre Wünsche uns mitzuteilen.

Um einen repräsentativen Überblick zu bekommen, teilen Sie bitte unsere Umfrage in den sozialen Medien.

Mit bienigen Grüssen

Der Honigdachs Thomas Beissel

Coming Soon
Welche Bienen Produkte möchten Sie / möchtest du 2019 von der Imkerei "Der Honigdachs" gerne probieren?
Welche Bienen Produkte möchten Sie / möchtest du 2019 von der Imkerei "Der Honigdachs" gerne probieren?
Welche Bienen Produkte möchten Sie / möchtest du 2019 von der Imkerei "Der Honigdachs" gerne probieren?

Naturwissenschaftliche Übersicht des Bienenvolkes

Bei meinen Recherchen zu unseren Honigbienen bin ich auf eine interessante Übersicht der Bienen Meier AG gestoßen.

Da die vorhandene Ausgabedatei leider nicht besonders druckfähig war, habe ich die unter dem Copyright der Meier AG stehende Übersicht aufbereitet.

Das druckfähige PDF findet ihr unter : bienendaten.pdf

Die lange Nacht der Honigbiene

Der Deuschlandfunk hat der Honigbiene eine sehr interessante Sendung gewidmet. Das Thema wird recht komplex, aber gut verständlich aufgearbeitet.

Neben dem kompletten Skript ist besonders die Hörversion sehr interessant.

Lange Nacht über die Geheimnisse des Honigstaates

Gefunden von Thomas

Imkerei „Der Honigdachs“

Krasser Selbsttest mit agressiven Wespen

Die Wespen scheinen dieses Jahr sehr penetrant und nervig zu sein. Immer wieder erreichen mich Berichte zu Attacken auf Menschen und Stiche ohne erkennbaren Grund.

Ich habe den Selbsttest gemacht und war ziemlich schockiert.

Schockiert, weil ich weder gestochen noch gefressen wurde.

Wespen – jetzt mal im Ernst

Die Wespen finden zur Zeit so gut wie keine zuckerhaltigen Nahrung. Den Zucker benötigen die Insekten als Energielieferant für ihre Flugmuskulatur. Ohne diesen Treibstoff sind sie nicht in der Lage, andere Insekten wie Mücken und Fliegen für ihren Nachwuchs zu jagen.

Aggressivität, nach unserem Verständnis besitzen Wespen nicht. Sie haben Verteitigungs und Jagdinstinkte.

Was tun bei Wespen?

Generell erst einmal Ruhe bewahren. Die meisten Nester können gefahrlos an Ort und Stelle verbleiben.

Werden die Wespen im Laufe des Sommers zu aufdringlich helfen die folgenden Tipps zuverlässig:

  • Ablenkfütterung einrichten. Ein Schölchen mit angewchniztenem Obst in einer ruhigennEcke des Gartens lenkt die Wespe von ihrem Essbereich ab. Legen sie regelmässig frisches Obst nach
  • Unterbrechung der Kommunikation. Während des Essen können sie recht einfachvdienerste Wespe, eine Kundschafterin, unter einem Glas gefangen nehmen. Essen sie jetzt in Ruhe zu Ende. Sie haben die Kommunikation der Wespen unterbrochen. DAS Insekt kann jetzt ihren Artgenossen nicht von der Futterquelle (Grillfleisch, Marmelade) „erzählen“. Lassen sie die Wespe nach ihrem Easen bitte wieder frei.

Weitere Antworten zu Wespen und Hornissen finden Sie bei der Imkerei „Der Honigdachs“.

https://der-honigdachs.de/wespen-hornissen-notdienst/

Bestäubung Streuobstwiese

Aus unserer Bestäubungsimkerei:

Vorbereitung Rapshonig – ein Spagat

Die Jahresentwicklung und warum der Frühling im Februar nicht das Beste war

Das Wetter spielt uns auch im Jahr 2019 wieder einen Streich nach dem anderen. Imkern nach den Lehrbüchern funktioniert so leider nicht.

Der warme Februar ließ die Trachtpflanzen wieder sehr früh treiben. Die Entwicklung ist bis heute rund zwei Wochen vor dem langjährigen Mittel. Pflanzen können innerhalb kurzer Zeit auf die Reize des Wetters reagieren. Oft reichen wenige warme Tage aus, um die Blüten zu öffenen.

Die Honigbienen in unserer Imkerei reagieren zwar auch auf Sonne, Regen und vor allem Temperaturen aber sie brachen immer 21 Tage um die Entwicklung von Ei bis Biene zu durchlaufen. Sie sind bei der raschen Pflanzenentwicklung also drei Wochen im Rückstand.

Ursache und Wirkung im Detail

  • Feuchter Januar – gute Wasserversorgung für die Pflanzen, Bienen noch in der Wintertraube, einzelne Völker beginnen mit der Bruttätigkeit.
  • Warmer und trockener Februar – der Frühling im zweiten Wintermonat regte die Pflanzen zu massivem Wachstum an. Insbesondere die Weiden als Booster der Völker trieben enorm die Blütenkätzchen bis kurz vor die Vollblüte. Die Bienenvölkerpflegen weiterhin kleinere Brutflächen
  • Nasser und kühler März – Das kühle Wetter bremst die Pflanzenentwicklung ein wenig aus. Trotzdem stehen die Weiden im der letzten Märzdekade in Vollblüte. Das Wetter bietet nur wenige Flugstunden für die Bienen um Pollen sammeln zu können. Diese wichtige Pollenquelle dient den Bienen normalerweise dazu, das Brutgeschäft zu steigern.
  • Durchwachsener April – Wildkirsche und Kulturkirsche beginnen bereits Anfang April mit der Blüte. Der erste Nektar wird eingetragen und die Honigbienen meiner Imkerei beginnen mit der Bautätigkeit. Diesen ersten Blütennektar brauchen die Bienen beinahe komplett für die eigene Versorgung. Der Raps beginnt zwei Wochen zu früh zu blühen. Für die Bestäubungsimkerei ist der Kälteeinbruch ein Problem. Die Obstblüten stehen nur kurz in Vollblüte und drohen zu erfrieren.

Rapsernte 2019?

Ob es 2019 Rapshonig zu ernten gibt hängt jetzt im Wesentlichen von der Wetterentwicklung ab. Mittlerweile haben die Bienenvölker die Entwicklung nahezu aufgeholt. An den Heimständen der Imkerei sind die Honigräume aufgesetzt und die Bienen nehmen den zusätzlichen Raum langsam an.

Auch wenn die Rapsfelder bereits blühen, haben wir und in unserer Imkerei entschlossen, mit der Wanderung in die Tracht noch ein wenig zu warten, weil den Völkern die Ruhe noch gut tut. Da der Raps bei den niedrigen Temperaturen und der trockenen Witterung noch keinen, oder nur sehr wenig Nektar produzieren kann, erwarten wir keine gravierenden Honigverluste.

Die Wetterprognose lässt für die letzten zwei Aprilwochen Rapshonig erwarten.

Schlussendlich arbeiten wir mit der Natur und müssen uns an die Gegebenheiten anpassen.

Euer Honigdachs

Ameisennest No. 1

Auch wenn ich noch nicht die Fortbildung zum Ameisenschutzwart absolviert habe, werde ich bereits zur Hilfe angefragt. Meine guten Kontakte zur unteren Naturschutzbehörde in Siegburg gestatten es mir, das Nest zu begutachten, kartieren und zu sichern.

Das Ameisennest scheint von einem Vogel geöffnet worden zu sein. Ein Loch an der oberen Stelle lässt das zumindest vermuten.

Der Graben vor dem Nest wurde ausgebaggert.

Nun ist das Nest kenntlich gemacht und wurde mit Koordinaten gemeldet. Eine Empfehlung meinerseits ist eine Sicherung mit einem Käfig.

Imker und Ameisen?

Ja klar, warum denn nicht? Die pieksen ja auch! 😉
Nein mal ernsthaft. Als Imker haben wir einfach ein anderes Verständnis für soziale Insekten. Das Auge ist darauf trainiert in dem Gewimmel einzelne Individuen zu verfolgen und unter Umständen die Königin zu finden.

Ameisen und Bienen leben ebenfalls in einer Koexistenz. Die Bienen profitieren von der Pflege der Blattläuse, die die Ameisen regelrecht „halten“. Der Honigtau ist eine begehrte Sommertracht.

Die Ameisen ihrerseits finden in den abgeflogenen und gestorbenen Bienen eine reiche Eiweissquelle für die Aufzucht ihrer Larven.

Fallen euch also Ameisennester auf, bitte informiert mich. Ich schaue mir das gerne an und gebe an die entsprechenden Stellen Rückmeldung.

Euer Honigdach

Saisonstart 2019

Wow! Anfang April und die Kirschenblüte startet. Für uns Imker ist das ein wichtiges Signal, das nun die Honigbienen Nektar und Pollen finden. Der eiweissreiche Pollen ist der Startschuss für die Königin die Volksstärke zu erhöhen. Sie steigert ihre Lege Aktivität jetzt auf bis zu 2000 Eier am Tag.

Bautrieb

Auch der Bautrieb erwacht jetzt. Brut und Honig brauchen Platz. Die jungen Bienen treten ihren Dienst als Baubienen an un erweitern das Nest um Brutzellen und Honiglager. Das bedeutet für uns, die Honigräume werden aufgesetzt.

Raps bereits in den Startlöchern

Auch die Rapstracht ist dieses Jahr wesentlich früher als normal. Wenn das Wetter hält wandern wir den Raps in einer bis zwei Wochen an. Neben reichem Nektar bietet der Raps mit hochwertigem Pollen eine regelrechte Energienahrung.

Mitte bis Ende Mai wird es den ersten Rapshonig von 2019 geben. Infos dazu folgen.

Honig – aktuelle Sorten

Sorten:
Lindenhonig
Frühtracht mit Robinie
Wald und Blütenhonig

3,50 € / 250g
6,00 € / 500g

Was fliegt denn da?

Der Frühling startet so langsam durch. Die ersten Frühblüher recken die Blüten der Sonne entgegen. Jetzt ist auch die Zeit, wo nicht nur unsere Honigbienen wieder aktiv werden, sondern auch ein Teil der anderen Hautflügler. Aber was fliegt denn jetzt? Und muss ich mir Sorgen machen?

Solitäre Bienen

Mit zu den ersten Besuchern an Krokus, Weide und Co zählen zwei Generallisten unter den Wildbienen.

  • Die gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta)
  • Die rostrote Mauerbiene (Osmia

Beide Arten zählen zu den Hohlraumbrütern und sind sehr friedfertige Arten. Auch wenn sie einen Stachel haben, sind Stiche äusserst selten und kommen nur vor, wenn die Tiere gequetscht werden. Aber selbst da wird die Haut meist nicht durchstochen.

Die Mauerbienen

Die erste der beiden Solitärbienen ist die gehörnte Mauerbiene. Da sie bereits Mitte bis Ende März schlüpfen, benötigen sie recht warmes Wetter. Diese Wildbiene ist noch häufig anzutreffen, besonders gerne auch in der Nähe von Siedlungen.

Gehörnte Mauerbiene (C) Wikipedia

Die Osmia Cornuta tritt meist in einer Gemeinschaft auf, obwohl sie solitär leben. Sie bilden keine Völker, sondern besiedeln die Brutröhren in enger Nachbarschaft.

Die Weibchen sammeln Pollen und geringe Mengen Nektar. Dieser Nahrungsvorrat wird an das Ende der Röhre gelegt. Das Ei plaziert die werdende Mama auf dem Pollenpaket und verschliesst anschliessend die Zelle.

So wird die gesamte Brutröhre gefüllt. Zelle für Zelle und Ei für Ei.
Die hinteren Zellen werden mit befruchteten Eiern belegt. Aus diesen entwickeln sich die Weibchen der nächsten Generation. In den vorderen Zellen werden die Jungs aufgezogen. Sollten Parasiten das Gelege befallen, erreichen sie maximal die Drohnen, die sich ja vorne befinden. Die Weibchen erhalten so eine erhöhte Überlebenschance.

Solitärbienen gelten als effektive Bestäuber für Obst- und Wildblüten. Wobei eine gute Bestäubung auf eine Vielzahl von Insekten angewiesen ist.

Hummeln

Auch die beliebten Hummeln werden im zeitigen Frühling aktiv. Als völkerbildende Bienen finden sich jetzt nur die überwinterten und bereits begattete Prinzessinen.

Erdhummel

Die neuen Regentin im Hummelvolk sucht, wenn die Witterung es zulässt, bereits ab Ende Februar eine Erdhöhle für ihr neues Zuhause. Besonders beliebt sind verlassene Mauselöcher. Die Hummel startet ganz alleine und sorg erst einmal für behagliche Verhältnisse

Nachdem erste Nahrung herangeschafft wurde und in kleinen Wachstönnchen eingelagert ist, legt die Hummel einige Eier auf den Vorrat. Die sich daraus entwickelnden Weibchen sind ein vielfaches kleiner als die Hummeln die wir sonst kennen und fliegen kaum aus. Hummeln haben nur ein recht kleines Entwicklungsfenster und die maximale Volksstärke von 500 Individuen nimmt bereits 100 Tage nach dem Schlupf der neuen Generation wider ab.

Auch Hummeln sind effektive Bestäuber, besonders Tomaten können fast ausschliesslich von Hummeln bestäubt werden. Aber Hummeln können auch ungeduldig sein und beissen seitlich der Blüte ein kleines Loch in den Blütenkelch. Den Nektar „rauben“ sie ohne die Pflanze zu Bestäuben.

Kleiner Tipp: Mit diesem Bestimmungsschlüssel benennen auch Laien recht einfach „ihre“ Hummel.

Haben sie Fragen zu Honigbienen, Wespen, Hornissen oder Wildbienen und Hummeln, versuche ich gerne weiter zu helfen.

Imkerwissen und Fortbildung 2019

Neben dem Aufbau meiner Völker, stehen im Jahr 2019 weitere spannende Aufgabenfelder und Forbildungen für mich an. 

  1. Betriebswirtschaftliche Fortbildung „Imkerei als Startup“
  2. Weiterbildung zum zertifizierten Bestäubungsimker
  3. Fachkundeschulung „Ameisenschutzwart“

Über die einzelnen Inhalte werde ich in den kommenden Beiträgen berichten.

Heute starte ich mit der betriebswirtschaftliche Fortbildung „Imkerei als Startup“

Imkerei als Startup

Imkerei als StartUp

Der DEUTSCHER BERUFS UND ERWERBS IMKER BUND E.V. DBIB (http://berufsimker.de) veranstaltet an zwei Wochenenden im Jahr die Imkertage. Die Veranstaltung in Donauschingen im vergangenen Oktober konnte ich leider aus zeitlichen Gründen nicht besuchen.

Am 26. und 27. Januar 2019 finden die Imkertage in Celle statt. Neben einer sehr interessanten Fachmesse finden Vorträge und Workshops statt.

Sehr freue ich mich darauf, an dem Workshop „Imkerei als StartUp – Grundlagen u. Erfahrungsaustausch“ teilnehmen zu können.

Um meine Imkerei auf sichere Füsse stellen und ein unternehmerisch nachhaltiges Konzept verfolgen zu können, werde ich in dem Workshop die Grundlagen zur Betriebsplanung an die Hand bekommen. Als Landwirtschaft unterliegt die Imkerei jedoch anderen Gesetzmäßigkeiten wie klassische StarUps. Diese Unterschiede werden bei den Imkertagen in Celle erarbeitet. 

Die Lerninhalte befassen sich neben der Erstellung eines Businessmodell nach CANVAS mit weiteren Fragen:

  • Logistik von Bienenwanderungen
  • Vermarktungsstrategien
  • Investitionsplanungen
  • Was erwartet die Familie
  • Wie werden Risiken geplant. 


Hier zeigt sich, dass wie die Imkerei zu einem richtigen Betrieb wird und wie sie Naturschutz, Landwirtschaft und Erwerb verbinden lassen.

Ich bin gespannt und freue mich besonders auf den Austausch mit Neben- und Vollerwerbsimkern, die unter Umständen bereits seit Jahrzehnten ihre Familien mit der Imkerei ernähren. Sicherlich folgt auf den Gründerkurs der nächste Schritt!

Neben dem Workshop finden weitere Vorträge statt. Ich werde mir sicherlich noch weiteres wertvolles Wossen aneignen.

Alle interessierten Imker und Nichtimker sind zu den Celler Imkertagen herzlich eingeladen. Das Programm findet ihr auf der Internetseite des Berufsimkerverbandes.

Viele Grüße

Der Honigdachs Thomas

Pflegevölker sind auch Winterfest

Nachdem ich die Völker eines Vereinskollegen während seiner Krankheit versorge, sind jetzt alle auch für den Winter vorbereitet.

Die Ableger und Ersatzköniginnen in den MiniPlus Beuten sehen recht gut aus. Futter ist ausreichend vorhanden und die Varroa hällt sich im Rahmen. 

Ein wenig Sorgen mache ich mir um einige Wirtschaftsvölker. Durch den warmen Herbst, wurde ich vielen Bienenvölkern noch lange gebrütet. Viel Brut bedeutet viel Futter. Die von dem Imker eingefütterte Menge, verbrauchten die Honigbienen schon wieder zu einem großen Teil. Ich musste also nachfüttern.

Der Honigdachs am Bienenvolk
Der Honigdachs mit Beute

Normaler Weise ist es dafür schon zu spät, die Bienen ziehen sich eigentlich schon zur Wintertraube zusammen. In diesem Fall bin ich über die warmen Temperaturen erfreut. Die Völker nehmen noch Futter ab.

Um das „Umarbeiten“, das spalten von Saccarose zu Glukose, den Bienen abzunehmen, habe ich mich dazu entschieden, invertierten Sirup zu füttern. Die Abnahme war gut. Ich konnte bei allen Völkern noch einen zusätzlichen Vorrat von bis zu 5 kg Futter verzeichnen. 

Trotzdem werde ich den Verbrauch diesen Winter im Auge behalten müssen und gegebenenfalls Ende Januar mit weiteren Futtergaben die Bienenvölker unterstützen.

Jetzt bleibt Zeit für Aufräumarbeiten im Lager. Die nächsten Arbeiten an den Völkern erfolgt um Weihnachten herum zur Restentmilbung. 

%d Bloggern gefällt das:

Wir nutzen Cookies. Bitte bestätigen. Weitere Informationen

Cookies

Diese Website erfüllt die Pflicht zum Hinweis auf den Einsatz von Cookies. Durch die Verwendung von Cookies können Internetseiten nutzerfreundlich, effektiv und sicherer gemacht werden. Dabei werden Textdateien mit Informationspunkten auf Basis von Nutzeraktivitäten temporär im Browser des Benutzers abgelegt. Besuchs-Präferenzen und Webseiten-Einstellungen können somit definiert und gespeichert werden. Die gespeicherten Cookies können für jede Website eingesehen und verwaltet werden:

Mit der Speicherung von Cookies ermöglichen Sie dieser Homepage inhaltliche und strukturelle Anpassung an die individuellen Besucherbedürfnisse. Webseiteneinstellungen werden zeitlich befristet gespeichert und bei erneutem Besuch abgerufen. Diese Website folgt der Richtlinie (§96.Abs.3.TKG.04) zum Nutzerhinweis auf die Verwendung von Cookies.

Quelle: http://eigene-homepage.net/cookie-hinweis

Schließen