Krasser Selbsttest mit agressiven Wespen

Die Wespen scheinen dieses Jahr sehr penetrant und nervig zu sein. Immer wieder erreichen mich Berichte zu Attacken auf Menschen und Stiche ohne erkennbaren Grund.

Ich habe den Selbsttest gemacht und war ziemlich schockiert.

Schockiert, weil ich weder gestochen noch gefressen wurde.

Wespen – jetzt mal im Ernst

Die Wespen finden zur Zeit so gut wie keine zuckerhaltigen Nahrung. Den Zucker benötigen die Insekten als Energielieferant für ihre Flugmuskulatur. Ohne diesen Treibstoff sind sie nicht in der Lage, andere Insekten wie Mücken und Fliegen für ihren Nachwuchs zu jagen.

Aggressivität, nach unserem Verständnis besitzen Wespen nicht. Sie haben Verteitigungs und Jagdinstinkte.

Was tun bei Wespen?

Generell erst einmal Ruhe bewahren. Die meisten Nester können gefahrlos an Ort und Stelle verbleiben.

Werden die Wespen im Laufe des Sommers zu aufdringlich helfen die folgenden Tipps zuverlässig:

  • Ablenkfütterung einrichten. Ein Schölchen mit angewchniztenem Obst in einer ruhigennEcke des Gartens lenkt die Wespe von ihrem Essbereich ab. Legen sie regelmässig frisches Obst nach
  • Unterbrechung der Kommunikation. Während des Essen können sie recht einfachvdienerste Wespe, eine Kundschafterin, unter einem Glas gefangen nehmen. Essen sie jetzt in Ruhe zu Ende. Sie haben die Kommunikation der Wespen unterbrochen. DAS Insekt kann jetzt ihren Artgenossen nicht von der Futterquelle (Grillfleisch, Marmelade) „erzählen“. Lassen sie die Wespe nach ihrem Easen bitte wieder frei.

Weitere Antworten zu Wespen und Hornissen finden Sie bei der Imkerei „Der Honigdachs“.

https://der-honigdachs.de/wespen-hornissen-notdienst/

Vorbereitung Rapshonig – ein Spagat

Die Jahresentwicklung und warum der Frühling im Februar nicht das Beste war

Das Wetter spielt uns auch im Jahr 2019 wieder einen Streich nach dem anderen. Imkern nach den Lehrbüchern funktioniert so leider nicht.

Der warme Februar ließ die Trachtpflanzen wieder sehr früh treiben. Die Entwicklung ist bis heute rund zwei Wochen vor dem langjährigen Mittel. Pflanzen können innerhalb kurzer Zeit auf die Reize des Wetters reagieren. Oft reichen wenige warme Tage aus, um die Blüten zu öffenen.

Die Honigbienen in unserer Imkerei reagieren zwar auch auf Sonne, Regen und vor allem Temperaturen aber sie brachen immer 21 Tage um die Entwicklung von Ei bis Biene zu durchlaufen. Sie sind bei der raschen Pflanzenentwicklung also drei Wochen im Rückstand.

Ursache und Wirkung im Detail

  • Feuchter Januar – gute Wasserversorgung für die Pflanzen, Bienen noch in der Wintertraube, einzelne Völker beginnen mit der Bruttätigkeit.
  • Warmer und trockener Februar – der Frühling im zweiten Wintermonat regte die Pflanzen zu massivem Wachstum an. Insbesondere die Weiden als Booster der Völker trieben enorm die Blütenkätzchen bis kurz vor die Vollblüte. Die Bienenvölkerpflegen weiterhin kleinere Brutflächen
  • Nasser und kühler März – Das kühle Wetter bremst die Pflanzenentwicklung ein wenig aus. Trotzdem stehen die Weiden im der letzten Märzdekade in Vollblüte. Das Wetter bietet nur wenige Flugstunden für die Bienen um Pollen sammeln zu können. Diese wichtige Pollenquelle dient den Bienen normalerweise dazu, das Brutgeschäft zu steigern.
  • Durchwachsener April – Wildkirsche und Kulturkirsche beginnen bereits Anfang April mit der Blüte. Der erste Nektar wird eingetragen und die Honigbienen meiner Imkerei beginnen mit der Bautätigkeit. Diesen ersten Blütennektar brauchen die Bienen beinahe komplett für die eigene Versorgung. Der Raps beginnt zwei Wochen zu früh zu blühen. Für die Bestäubungsimkerei ist der Kälteeinbruch ein Problem. Die Obstblüten stehen nur kurz in Vollblüte und drohen zu erfrieren.

Rapsernte 2019?

Ob es 2019 Rapshonig zu ernten gibt hängt jetzt im Wesentlichen von der Wetterentwicklung ab. Mittlerweile haben die Bienenvölker die Entwicklung nahezu aufgeholt. An den Heimständen der Imkerei sind die Honigräume aufgesetzt und die Bienen nehmen den zusätzlichen Raum langsam an.

Auch wenn die Rapsfelder bereits blühen, haben wir und in unserer Imkerei entschlossen, mit der Wanderung in die Tracht noch ein wenig zu warten, weil den Völkern die Ruhe noch gut tut. Da der Raps bei den niedrigen Temperaturen und der trockenen Witterung noch keinen, oder nur sehr wenig Nektar produzieren kann, erwarten wir keine gravierenden Honigverluste.

Die Wetterprognose lässt für die letzten zwei Aprilwochen Rapshonig erwarten.

Schlussendlich arbeiten wir mit der Natur und müssen uns an die Gegebenheiten anpassen.

Euer Honigdachs

Ameisennest No. 1

Auch wenn ich noch nicht die Fortbildung zum Ameisenschutzwart absolviert habe, werde ich bereits zur Hilfe angefragt. Meine guten Kontakte zur unteren Naturschutzbehörde in Siegburg gestatten es mir, das Nest zu begutachten, kartieren und zu sichern.

Das Ameisennest scheint von einem Vogel geöffnet worden zu sein. Ein Loch an der oberen Stelle lässt das zumindest vermuten.

Der Graben vor dem Nest wurde ausgebaggert.

Nun ist das Nest kenntlich gemacht und wurde mit Koordinaten gemeldet. Eine Empfehlung meinerseits ist eine Sicherung mit einem Käfig.

Imker und Ameisen?

Ja klar, warum denn nicht? Die pieksen ja auch! 😉
Nein mal ernsthaft. Als Imker haben wir einfach ein anderes Verständnis für soziale Insekten. Das Auge ist darauf trainiert in dem Gewimmel einzelne Individuen zu verfolgen und unter Umständen die Königin zu finden.

Ameisen und Bienen leben ebenfalls in einer Koexistenz. Die Bienen profitieren von der Pflege der Blattläuse, die die Ameisen regelrecht „halten“. Der Honigtau ist eine begehrte Sommertracht.

Die Ameisen ihrerseits finden in den abgeflogenen und gestorbenen Bienen eine reiche Eiweissquelle für die Aufzucht ihrer Larven.

Fallen euch also Ameisennester auf, bitte informiert mich. Ich schaue mir das gerne an und gebe an die entsprechenden Stellen Rückmeldung.

Euer Honigdach

Honig – aktuelle Sorten

Sorten:
Lindenhonig
Frühtracht mit Robinie
Wald und Blütenhonig

3,50 € / 250g
6,00 € / 500g

Was fliegt denn da?

Der Frühling startet so langsam durch. Die ersten Frühblüher recken die Blüten der Sonne entgegen. Jetzt ist auch die Zeit, wo nicht nur unsere Honigbienen wieder aktiv werden, sondern auch ein Teil der anderen Hautflügler. Aber was fliegt denn jetzt? Und muss ich mir Sorgen machen?

Solitäre Bienen

Mit zu den ersten Besuchern an Krokus, Weide und Co zählen zwei Generallisten unter den Wildbienen.

  • Die gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta)
  • Die rostrote Mauerbiene (Osmia

Beide Arten zählen zu den Hohlraumbrütern und sind sehr friedfertige Arten. Auch wenn sie einen Stachel haben, sind Stiche äusserst selten und kommen nur vor, wenn die Tiere gequetscht werden. Aber selbst da wird die Haut meist nicht durchstochen.

Die Mauerbienen

Die erste der beiden Solitärbienen ist die gehörnte Mauerbiene. Da sie bereits Mitte bis Ende März schlüpfen, benötigen sie recht warmes Wetter. Diese Wildbiene ist noch häufig anzutreffen, besonders gerne auch in der Nähe von Siedlungen.

Gehörnte Mauerbiene (C) Wikipedia

Die Osmia Cornuta tritt meist in einer Gemeinschaft auf, obwohl sie solitär leben. Sie bilden keine Völker, sondern besiedeln die Brutröhren in enger Nachbarschaft.

Die Weibchen sammeln Pollen und geringe Mengen Nektar. Dieser Nahrungsvorrat wird an das Ende der Röhre gelegt. Das Ei plaziert die werdende Mama auf dem Pollenpaket und verschliesst anschliessend die Zelle.

So wird die gesamte Brutröhre gefüllt. Zelle für Zelle und Ei für Ei.
Die hinteren Zellen werden mit befruchteten Eiern belegt. Aus diesen entwickeln sich die Weibchen der nächsten Generation. In den vorderen Zellen werden die Jungs aufgezogen. Sollten Parasiten das Gelege befallen, erreichen sie maximal die Drohnen, die sich ja vorne befinden. Die Weibchen erhalten so eine erhöhte Überlebenschance.

Solitärbienen gelten als effektive Bestäuber für Obst- und Wildblüten. Wobei eine gute Bestäubung auf eine Vielzahl von Insekten angewiesen ist.

Hummeln

Auch die beliebten Hummeln werden im zeitigen Frühling aktiv. Als völkerbildende Bienen finden sich jetzt nur die überwinterten und bereits begattete Prinzessinen.

Erdhummel

Die neuen Regentin im Hummelvolk sucht, wenn die Witterung es zulässt, bereits ab Ende Februar eine Erdhöhle für ihr neues Zuhause. Besonders beliebt sind verlassene Mauselöcher. Die Hummel startet ganz alleine und sorg erst einmal für behagliche Verhältnisse

Nachdem erste Nahrung herangeschafft wurde und in kleinen Wachstönnchen eingelagert ist, legt die Hummel einige Eier auf den Vorrat. Die sich daraus entwickelnden Weibchen sind ein vielfaches kleiner als die Hummeln die wir sonst kennen und fliegen kaum aus. Hummeln haben nur ein recht kleines Entwicklungsfenster und die maximale Volksstärke von 500 Individuen nimmt bereits 100 Tage nach dem Schlupf der neuen Generation wider ab.

Auch Hummeln sind effektive Bestäuber, besonders Tomaten können fast ausschliesslich von Hummeln bestäubt werden. Aber Hummeln können auch ungeduldig sein und beissen seitlich der Blüte ein kleines Loch in den Blütenkelch. Den Nektar „rauben“ sie ohne die Pflanze zu Bestäuben.

Kleiner Tipp: Mit diesem Bestimmungsschlüssel benennen auch Laien recht einfach „ihre“ Hummel.

Haben sie Fragen zu Honigbienen, Wespen, Hornissen oder Wildbienen und Hummeln, versuche ich gerne weiter zu helfen.

Glyphosat spielt wohl doch eine Rolle beim Bienensterben

„Die erhöhte Sterberate von Honigbienen-Kolonien wird verschiedenen Faktoren zugeschrieben und wird bisher nicht vollständig verstanden. Das Herbizid Glyphosat soll für Tiere harmlos sein, weil es ein Enzym angreift, das man nur in Pflanzen und Kleinstlebewesen findet. Bienen sind jedoch auf spezialisierte Darmbakterien angewiesen, die ihr Wachstum und ihre Verteidigungsfähigkeit gegen Krankheitserreger fördern. Die meisten Darmbakterien von Bienen beinhalten das Enzym, gegen das Glyphosat wirksam ist.“

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/glyphosat-soll-ursache-fuer-bienen-sterben-sein-a-1229816-amp.html

Ein verlorenes Volk

Auch das gehört zu der Imkerei. ????

Links: kämpfende Bienen, Mittig: verengtes Flugloch

Dieses schwache Volk wird von fremden Bienen ausgeräubert. Links im Bild sind kämpfenden Bienen zu sehen. Die Bewegungen sind sehr schnell und wirken hektisch.

Obwohl der Eingang zur Bienenwohnung so klein ist, dass nur eine Biene durch passt, setzen sich die Hausherren nicht mehr zur Wehr, ganz so, als ob das Volk resigniert hat.

Bei der Durchsicht müsste ich feststellen, das der gesamten Wintervorrat geplündert wurde. Das Volk ist verloren!

Ich werde nun das Bienenvolk auflösen. Die alte Königin wird entfernt. Von allen  Waben werden die Bienen einige Meter vom der alten Beute ins Gras abgestoßen und die alte Kiste vom Stand entfernt. Die Bienen fliegen zurück und finden Ihre Wohnung nicht mehr vor. Jetzt „betteln“ Sie in andere Völker ein.

Die Brut auf den Waben wird anderen Völkern zur Verstärkung gegeben. auch wenn das nicht meine liebste Arbeit ist, muss sie erledigt werden.

mit bieniegen Grüßen

Euer Honigdachs

Einblick Hornissenumsiedlung

Hornissen, neben Wespen sind die größten deutschen Hautflüger und dieses Jahr zahlreich vorhanden. In der Regel können und sollten die Hornissenvölker an Ort und Stelle verbleiben.

Hornissen sind nach §39 des Bundsnaturschutzgesetzes besonders geschützt.

Hornissen dürfen nur mit einem vernünftigen Grund umgesiedelt werden. Ein Hornissennest ganz oben im Giebel, ohne Zugang von Kindern, sollte bleiben dürfen. Da Hornissen nur sogenannte Sommervölker bilden, die zum Herbst komplett absterben, ist mit ein wenig Toleranz ein Zusammenleben recht gut möglich.

Bei Hornissen überleben nur die Prinzessinnen den Winter und gründen im kommenden Frühling alleine ein neues Volk

Wen nun das Nest an einen anderen Standort verbracht werden muss, wird zunächst ein Antrag bei dem zuständigen Amt gestellt. Ist jetzt die Umsiedlung des Hornissenvolkes genehmigt, kann ich mit der Arbeit beginnen.

Die Umsiedlung sollte tagsüber mit Tageslicht erfolgen. Da Hornissen nachtaktiv sind, ist dies zu bevorzugen.

Die Flugtiere werden mit einer Sauganlage in einem Abfangkasten gesichert. Da immer Tiere unterwegs zu Jagdausflügen und Sammelflügen unterwegs sind, dauert die absaugaktion unter Umständen bis zu 2 Stunden, bis wirklich alle Hornissen zurückgekehrt sind. Anschliessend kann das Nest vorsichtig geöffnet werden. 

Hornissen bauen, wie Wespen auch, ihre Waben in Etagen. 

Ist das Nest erst einmal offen, werden alle Wabenetagen vorischtig entnommen und die noch aufsitzenden Arbeiterinnen abgesaugt. Meist befindet sich die Königin auch noch dort. Ich versuche immer, die Königin einzeln und sanft zu sichern und später direkt auf die Waben zu setzen . Die Chance für das Überleben ist so wesentlich höher.

Ein neues Eigenheim in idylischer Lage

Ist das Nest aus der ursprünglichen Höhle entnommen, werden alle Waben in der ursprünglichen Reihenfolge in einem Umsiedlungskasten neu zusammengesetzt. Mittels Heißkleber können die papierähnlichen Brutzellen in einem Abstand von 3,5cm fixiert werden. Das Flugloch wird mit perforiertem Papier verklebt. Die Hornissen fressen sich später innerhalb kurzer Zeit heraus.

Ein Hornissenvolk besteht auf der Höhepunkt der Entwicklung maximal aus 700 Einzeltieren. Im vergleich zu Honigbienen sin das regelrecht winzige Völker. Ein Bienenvolk bringt es im Sommer auf 50.000 Einzeltiere.

Am neuen Standort wird der Absaugkasten in der neuen Hornissenwohnung plaziert. Über einen Schnurmechanismus lässt sich der kleine Kasten gefahrlos durch die verschlossene Türe öffenen und ein bis zwei Tage später entfernen.

Ist die Umsiedlung erfolgreich, lebt ein Hornissenstaat bis zum Herbst. Mitte bis Ende Oktober sterben die Völker dann komplett ab.

Für Fragen zu Wespen und Hornissen wendet ihr euch vertrauensvoll an mich.

Mit bienigen Grüßen

Euer Honigdachs

Einfach mal DANKE im Namen der Bienen und Wespen!

DANKE SCHÖN!

Vielen lieben Dank an alle meine Honigkunden, Verkaufsstellen, Wespenherbergen, Hornissenversteher und alle die Menschen, denen ich mit Rat und Tat bei Bienen, Wespen und Hornissen zur Seite stehen konnte und weiterhin werde.

Nun ist es einmal an der Zeit Zwischenbilanz zu 2018 zu ziehen:

Honigbienen und Imkerei

  • Meine Imkerei hat sich gut entwickelt. Von 5 Völkern aus 2017 konnte ich bis jetzt 11 Völker vermehren. Im
  • Frühjahr wurde ich von einer Welle von Anfragen zu privaten Bestäubungsbesuchen überrollt. Da ich leider noch nicht genug Völker hatte konnte ich nur einen geringen Bruchteil davon bedienen. Aber die Gartenbesitzer, die in den Genuß kamen ein Bienenvolk für die Blühperiode der Obstbäume zu beherbergen, freuen sich jetzt über eine Vielzahl an Fruchansätzen in Apfel-, Birnen- und Kirschbäumen. Ich drücke die Daumen, dass die zur Zeit vorherrschende Trockenheit den Bestäubungserfolg nicht komplett zu nichte macht.
  • Der gemeldete Bienenschwarm den ich sichern konnte macht einen beeindruckende Entwicklung durch.
  • Die erste Sommerbehandlung gegen die Varroamilbe konnte ich nach jetzigen Kontrollen über die totale Brutentnahme und Milchsäure erfolgreich durchführen. So habe ich die Möglichkeit auf stärkere, organische Säuren wie die Ameisensäure bis jetzt verzichten zu können. Entwickeln sich die Völker weiterhin so gut, kann ich mich auf eine spannende und tolle Saison 2019 freuen.
  • Besonders viel Spass macht mir die Zusammenarbeit mit Susanne Koch von der Schokoladen Oase in Seelscheid, die meinen Honig in wundervollen, handgearbeiten Pralinen verarbeitet. Wer einen Geheimtipp will…..Die Seelscheider Praline TOHONKA!
  • Leider sind meine ersten Versuche der Königinzucht dieses Jahr etwas misslungen, auch ein Honigdachs lernt halt ständig hinzu. Nächtes Jahr werde ich erneut Zuchtversuche starten, um weiterhin auch für Besucher, eine sanfte und fleissige Biene bewirtschaften zu können.
  • Eine weitere Sparte meiner Imkerei, Bienenpatenschaften und eingene, gemietete Bienenvölker zur Förderung der Imkerei und zum Schutz und Vermehrung der Bienenvölker konnte ich dieses Jahr bisher noch nicht der Art stärken wie Anfang des Jahres geplant war. Hier ist noch Luft nach oben. Infos dazu auf www.deine-biene.de

Wespen und Hornissen:

Im November absolvierte ich die Fachkundeprüfung zur heimischen Hautflüglern und darf mich seit dem Wespen- und Hornissenberater nennen. Ich bin von diesem Bereich meiner Imkertätigkeit geradezu überwältigt!

Auch wenn ich, zugegebener Massen, den Aufwand zu Beginn der Saison sehr unterschätzt habe, erfüllt mich eine erfolgreiche Umsiedlung mit einer solchen Befriedigung wie sonst kaum etwas.

Neben zahlreichen Beratungen über E-Mail, Chat, Telefon oder auch in verschiedenen Gruppen auf Facebook, durfte ich auch vielen Wespen zu einer neuen Heimat verhelfen.

Ausdrücklich möchte ich mich bei allen Ratsuchenden für das Verständnis und die Bereitschaft zu den Versuch eine „Koexistenz“ zwischen Mensch und Wespe bedanken. Mich hat es beeindruckt, wie viele Tiere an Ort und Stelle verbeiben dürfen.

DANKE!

Ich werde weiterhin für eure und ihre Sorgen um Wespen und Hornissen da sein. Das ist ein Versprechen!

Abschliessend möchte ich doch eine Bitte plazieren.

Jede Imkerei, jeder Wespenberater und Hornissenflüsterer lebt von den Erfahrungen von Menschen mit denen zusammengearbeitet wurden. Ich freue mich über Bewertungen auf meiner Facebookseite oder auf Google.

Schmilzt nicht dahin, ich freue mich weiterhin auf euch.

Euer Honigdachs Thomas

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